Daniel Babinsky, Fotograf aus Tönisvorst bei Krefeld
Ich weiß, wofür deine Bilder arbeiten müssen.
Seit 2010 fotografiere ich, seit 15 Jahren arbeite ich im B2B-Vertrieb der Immobilienwirtschaft. Beides parallel, beides ernsthaft.



Warum ich so fotografiere.
Der Vertrieb hat mir beigebracht, wie Entscheidungen fallen: schnell, nach dem ersten Eindruck, oft ohne viel Tiefe. Die Fotografie ist meine Antwort darauf. Ich will Unternehmen so zeigen, wie sie sind: nicht glatter, nicht lauter, sondern genauer. Ein Bild, das stimmt, überzeugt länger als eines, das nur schön ist.
Deshalb beginnt bei mir jeder Auftrag mit der Frage nach dem Zweck. Wofür brauchst du das Bild, wer sieht es, was soll derjenige danach tun? Erst dann rede ich über Licht und Motiv.
Was Kunden an der Zusammenarbeit schätzen.
Die Leute sind entspannt.
Auch die, die Fotos eigentlich hassen. Zehn Minuten, ein Gespräch, fertig.
Ich denke an die Verwendung.
Querformat für die Website, Hochformat für LinkedIn, Platz für Text in der Anzeige. Bevor der Auslöser gedrückt wird.
Unkompliziert und pünktlich.
Ein Ansprechpartner, klare Absprachen, Lieferung wie vereinbart.



So arbeite ich.
Vor Ort, mit vorhandenem Licht, wo es geht, und mit mitgebrachtem, wo es fehlt. Mobiles Studio für Portraits, Drohne mit EU-Kompetenznachweis für Luftbilder. Ich bleibe im Hintergrund, damit der Arbeitsalltag weitergeht.
Danach: Auswahl, Bearbeitung, Lieferung sortiert nach Verwendung, in der Regel innerhalb von zehn Werktagen.
Ohne Auftrag.
Ohne Briefing, ohne Kunde, unterwegs. So sehe ich, wenn niemand etwas von mir will.





